Schwerpunkte unserer Arbeit

SMS - Unsere Schule macht sich stark für kooperatives Lernen
In den letzten Jahren gehörte die Immanuel-Kant-Schule als einzige Bremerhavener Schule dem inneren Kreis des Projektes "Schule macht sich stark"an. Ziel war die Verbesserung der Unterrichtsqualität zur Stärkung des Basiswissens und Erhöhung der Medien- und Methodenkompetenz der Schülerinnen und Schüler. Finanziert durch das EIKA-Projekt der Europäischen Union, sollte Schülern und Schülerinnen an 5 ausgewählten Schulen im Land Bremen der Übergang von der schulischen Ausbildung in eine berufliche Qualifikation erleichtert werden.
Wir an der Immanuel-Kant-Schule haben die Zeit genutzt, um durch gemeinsame Fortbildungen und verstärkte Arbeit in Lehrerteams die Unterrichtsqualität und insbesondere die Methodenvielfalt unter dem Leitziel "Kooperatives Lernen" weiter zu entwickeln.

Unser Betreuungsbereich

Betreuung und Beratung
Unsere Sozialpädogogin Frau Carstensen sowie unsere Erzieherin Frau Perrote bieten in den Pausen und in ihren Sprechzeiten Hilfen auch bei ganz persönlichen Problemen. Sie sind offen für alle Fragen der Schüler/innen, Eltern und Kollegen/innen und kennen  zudem etliche weitere Unterstützungsangebote. Mehr zur Betreuung und Beratung!

Mehr Informationen ->

Lebensqualifizierung und Berufsorientierung
Die Immanuel-Kant-Schule hat schon sehr früh erkannt, welche wichtige Rolle Schule bei der Vorbereitung auf das Berufsleben der Schülerinnen und Schüler spielt. Als erste Schule Bremerhavens hat sie in den 60er Jahren Betriebspraktika eingeführt, als dies noch weithin ein Fremdwort war. Diese  Grundeinstellung zieht sich wie ein roter Faden durch die Arbeit der Schule - und so ist es nur verständlich, dass die Immanuel-Kant-Schule im März 2007 als Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung ausgezeichnet wurde.

Raum für RUHE
Raum für Reflexions-Unterstützung und Höflichkeits-Entwicklung
In manchen Klassen leidet der Unterricht darunter, dass es Schüler/innen gibt, die häufig den Unterricht stören. Diese Störungen beeinträchtigen alle Beteiligten, auch die Störenden selber, wenngleich sie dies nicht unmittelbar einsehen wollen oder können. Diesen Zustand möchten wir gerne ändern.
Das Hauptziel unseres Konzeptes "Raum für RUHE" besteht darin, lernbereiten Schülern und Schülerinnen eine ungestörte, aktive Unterrichtsbeteiligung  zu ermöglichen. Außerdem erhalten häufig störende Schüler/innen Zeit und Hilfe, sich in den Lernprozess der Gemeinschaft einzubringen. Als Vorlage für dieses Konzept dient das inzwischen vielfach erfolgreich eingeführte Trainigsraumprogramm (siehe Dr.S.Balke, Bielefeld).
Nach der Erprobungsphase in einigen Jahrgängen haben wir mit Schuljahresbeginn 2008/2009 alle Klassen in den "Raum für RUHE" einbezogen. (Informationschreiben für Eltern)

Projekt: Anti-Agressions-Training

Soziales Lernen als Unterrichtsfach
In unserem Betreuungsangebot ist, gestützt durch unsere Soialpädagoginnen und viele engagierte Lehrer seit den 90er Jahren Präventionsarbeit im Sinne von Gewaltprävention in vielen Projekten betrieben worden. Inzwischen gehen wir an der Immanuel-Kant-Schule einen Schritt weiter: Wir haben den Rahmen der "gelegentlichen Unterrichtseinbindung" verlassen; und das Fach "Soziales Lernen" eingeführt.

weiter->